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ALEX MORELLI · MOREL.LI

Ventures gründen und betreiben — an der Schnittstelle von virtual, real und human estate.

Ich führe in Rimini CoLivingOne, einen genossenschaftlichen Zweig namens COOliving, und eine selektive Venture-Building-Praxis rund um AI operations, Startup-Validierung und digitale Transformation. Ich schreibe hier wöchentlich über Wohnen, Arbeit und das nächste Jahrzehnt des Bauens.

An entrepreneur at a wooden desk by an open Mediterranean balcony, working on a laptop in soft morning light

Woran ich arbeite

Drei Arbeitsfelder, eine gemeinsame Idee dahinter.

CoLiving als dritte Wohnform. Echte Gebäude, echte Bewohner, echter Betrieb. CoLivingOne ist das operative Labor in Rimini; COOliving ist der genossenschaftliche Zugang zu Bezahlbarkeit; CoLivIt ist das nationale Netzwerk, das dem Sektor seine Sprache gibt.

Venture Building. Validierung, MVP, Design operativer Modelle. Dieselbe Methode, die ich bei CoLiving anwende, übertragen auf Gründer, die anderswo bauen — bei einem realen Problem ansetzen, ein operatives Experiment laufen lassen, durch Tun lernen.

AI operations. Selektive Beratung — AI eingebettet in reale Abläufe, nicht aufgesetzt als Marketing. Heute im Einsatz innerhalb des CoLiving-Betriebs, verfügbar für Betreiber, Startups und Mittelständler, die eine ernsthafte digitale Transformation durchlaufen.

Top-down view of a personal workspace: a closed laptop, a leather notebook with a pencil, a half-full espresso cup, a pomegranate

Warum das alles zusammen

Vieles, was ich tue, sieht von außen wie getrennte Arbeit aus. Von innen ist es eine einzige Sache.

Westliche Gesellschaften stehen vor zwei sich verstärkenden Krisen: bezahlbares Wohnen und relationale Einsamkeit. CoLiving ist eine operative Antwort. Gründer stehen vor einer parallelen Frage — wie bauen wir Unternehmen und Arbeits- und Organisationssysteme, die die Menschen darin nicht aufreiben. AI operations, mit Sorgfalt angewendet, ist Teil dieser Antwort.

Ich arbeite an beidem, weil es dasselbe Problem in zwei Bereichen ist: Wie bauen wir Infrastruktur, die den Menschen ins Zentrum stellt, statt ihn an den Rand industrieller Logik zu drängen.

A warm CoLiving common kitchen at evening: six adults in mid-action across a long wooden table — chopping, working, reading, cooking

Die zwei Wohnformen

Jedes CoLiving-Projekt, das ich führe, ruht auf zwei Spuren gleichzeitig.

Physisches Zuhause

Ein Zimmer. Ein Dach. Ein sicherer Ort. Hochwertige Materialien, Tageslicht, schlichte Oberflächen, verlässliche Instandhaltung. Das Mindestmaß an Würde, das jedem Menschen — unabhängig vom Einkommen — zusteht.

Relationales Zuhause

Belebte Gemeinschaftsräume. Geteilte Rituale — Donnerstagsabendessen, Freitagsaperitif. Jemand, der sich um die Gemeinschaft kümmert. Eine Nachbarschaft, die sich kennt. Jemand, der bemerkt, wenn du nicht zurück bist.

OPERATIV

CoLivingOne

Gebäude, Bewohner, Betrieb in Rimini. Das Labor, in dem ich durch Tun lerne.

coliving.one →

GENOSSENSCHAFTLICH

COOliving

Der gemeinnützig orientierte Zweig mit Fokus auf Bezahlbarkeit. CoLiving für Einkommensgruppen, die der Markt unterversorgt.

cooliv.ing →

SEKTOR

CoLivIt

Das nationale Netzwerk italienischer CoLiving-Betreiber. Standards, Vokabular, Dialog mit Institutionen.

coliv.it →

Ein Gedanke pro Woche

Jede Woche veröffentliche ich einen Langtext zu Wohnen, Einsamkeit, Gemeinschaft, dem Handwerk des Gründens und dem nächsten Jahrzehnt des Bauens. Ohne Eile. Ohne reißerische Schlagzeilen. Lautes Denken, öffentlich, mit ein paar hundert Lesern, denen das wirklich wichtig ist.

Zum Blog →

An entrepreneur walking alone down a quiet Rimini residential street, hands in pockets, Mediterranean morning calm

Wenn wir eine Frage teilen, schreib mir.

Macher im Übergang. Gründer auf der Suche nach Sparring. Institution, die CoLiving oder AI operations erkundet. Leser mit einer Geschichte. Das Postfach ist offen.

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